Grossratswahlen

2018, Kandidatur als Grossrätin

Graubünden gemeinsam vorwärts bringen

Ein durchlässiges und breites Bildungsangebot bildet das Fundament für ein selbstbestimmtes Leben. Auf dieses bauen Innovation und Kreativität. Der einzigartige und intakte Natur- und Kulturraum Graubündens bedeutet uns die Lebensgrundlage, auf die sich unsere Standortattraktivität abstützt.

Als Grossrätin werde ich weiterhin den Frauen in der Politik eine engagierte Stimme geben. Ich werde mich dafür einsetzen, die Potenziale von Graubünden zu nutzen. Damit bringen wir Graubünden gemeinsam vorwärts.

2014, Kandidatur als Grossrätin:

Mut zur sorgfältigen Entwicklung

Mit Bildung, Kultur und Sport Graubünden stärken

„ Bildung ist der Schlüssel zur ökonomischen Unabhängigkeit. Bildung stärkt Persönlichkeiten. Das erfahre ich als Lehrerin. Kultur und Sport verbinden Menschen und schaffen einen Bezug zum einzigartigen Lebens- und Naturraum Graubünden. Das erlebe ich in meiner Freizeit. Ich engagiere mich weiterhin dafür, dass Graubünden durch Bildung, Kultur und Sport gestärkt wird. Dabei ist mir der Dialog und die Suche nach kreativen Lösungen besonders wichtig.“

2010, Kandidatur als Grossrätin

Ich will Graubünden gestalten

„ Mein Arbeitsort ist die Schule. Deshalb ist Bildungspolitik mein politischer Schwerpunkt. Ein chancengerechtes Bildungsangebot stärkt unsere Gesellschaft. Mein Freizeitort ist due wunderbare Bündner Bergwelt. Ein bewusster Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen stärkt den Naturraum. Bildung und Naturraum erhöhen die Attraktivität Graubündens als Lebens- und Arbeitsort. Dafür setze ich mich gerne ein!“

2006, Kandidatur als Grossratsstellvertreterin


„ Eine chancengleiche und konstruktive Bildungspolitik sowie das Wahrnehmen unserer ökologischen Verantwortung bilden die Basis für eine langfristig positive Entwicklung des Lebens- und Wirtschaftsraums Graubünden.“